Seine Perspektive lässt jedoch Raum für andere Religionen und Erfahrungswelten. Er ist überzeugt, dass jedem Menschen eine spirituelle Dimension innewohnt, auch wenn diese oft schwer in Worte zu fassen ist und sich in vielfältigen Konzepten und Begrifflichkeiten ausdrückt. Selbst Menschen, die sich als Atheisten oder Humanisten bezeichnen, tragen den Wunsch nach Werteorientierung, Verbundenheit, sinnerfüllter Arbeit und Liebe in sich.
Eine passende Illustration bietet die Parabel der blinden Gelehrten:
Sechs Gelehrte, die einen Elefanten betasten, beschreiben ihn aus ihrer jeweiligen Perspektive: Der eine, der den Stoßzahn fühlt, sieht darin einen Speer; der andere hält den Schwanz für ein Seil; ein Dritter empfindet das Ohr als Fächer. Jeder hat Recht – und doch erfasst keiner den ganzen Elefanten.
Diese Geschichte spiegelt Schweigarts Blick auf die Weltreligionen wider:
Die Seminare und Coachings von Schweigart richten sich an Menschen aller Hintergründe, die bereit sind, festgefahrene Denkmuster loszulassen und neue Perspektiven auszuprobieren. Es geht nicht um das Erlernen neuer Theorien oder Konzepte, sondern darum, die eigene Erfahrung zu vertiefen.
Ob diese Veränderungen als mystisch, transzendental oder spirituell erlebt werden, ist zweitrangig. Entscheidend ist, dass sie authentisch und nachhaltig wirken.
Die Arbeit mit Schweigart schafft Raum für persönliche Einsichten, die echte Transformation ermöglichen. Teilnehmer*innen berichten von:
Erleben Sie, wie Offenheit und Erfahrung zu einem tieferen Verständnis von Sinn und Spiritualität führen können – unabhängig von Ihrem persönlichen oder religiösen Hintergrund.